Big Fish - Daniel Wallace

.


"Ich lese gerade Big Fish" erzählte ich einem Freund
"Den Film hab' ich gesehen - der war wirklich gut" antwortete er
"Ich hab' ihn noch nicht gesehen"
"Lohnt sich! Das Buch ist bestimmt auch toll"
"Ja, mal sehen - hat auch nur 220 Seiten"
"Nur? Ich hätte gedacht es wäre dicker - da gibt's doch so viel was man beschreiben kann!"

Ich hatte auch gehört, dass der Film wirklich "phantastisch" sein soll, farbenfroh und mit vielen wundervollen Bildern erzählt. Ich hab' mich also irgendwie mit großen Erwartungen ans Lesen des Buches gemacht. Als ich die ersten Seiten gelesen hatte, hab' ich mich allerdings gefragt warum alle das Buch so toll finden - aber jetzt weiß ich es!

Das Buch ist so wundervoll geschrieben! Es wird zwar nicht alles in schillernden Farben beschrieben, aber man kann einfach nicht mehr aufhören weiterzulesen, wenn man einmal damit angefangen hat.

Der Held dieser bezaubernden Geschichte, Edward Bloom, liegt im Sterben, aber in seinem Leben war er ein fröhlicher und lebenslustiger Mensch, mit viel Sinn für Humor, den er auch jetzt nicht verloren hat.

In vielen kleineren miteinander verknüpften Kurzgeschichten wird sein Leben erzählt, wobei man nicht immer weiß, was man davon glauben kann und was nicht. Und eigentlich sollte man auch gar nicht mehr Worte über dieses Buch verlieren, sondern es einfach jedem in die Hand drücken und selbst lesen lassen, der danach fragt, denn nur so kann man den Zauber dieser wunderschönen Geschichte selbst erleben!


Bewertung:


4.3.07 21:16

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen